Schulbetrieb vom 18. – 24.1.2021

(Gilt NUR für kommende Woche!)

 

Neuerungen:

 

Schularbeiten Unterstufe:

Jene Unterstufenschüler*innen, die Schularbeiten versäumt haben, können zur Leistungsfeststellung an die Schule geholt werden.

 

Stand 15.1.2021: NEU

ÄNDERUNG: Schularbeiten in der Zeit des Distance-Learnings

Seit heute Nachmittag ist es möglich, bei Bedarf auch die Unterstufenschüler*innen in der Phase des Distance-Learnings für Schularbeiten in die Schule zu holen. 

Bitte gehen Sie also davon aus, dass die Schularbeiten ab 18.1.2021 zum festgesetzten Termin stattfinden werden. Die Fachlehrkräfte werden Sie und Ihr Kind rechtzeitig informieren. 

An Schularbeitentagen haben Ihre Kinder laut Stundenplan Unterricht in der Schule, natürlich unter strikter Einhaltung der Hygienevorschriften. Und bitte schicken Sie Ihr Kind nur dann in die Schule, wenn es gesund ist. 

 

Die Zusatzstunden in den Abschlussklassen (siehe BMBWF GZ. 2020-0.805.959) 
sind ausnahmslos als Präsenzunterricht zu halten. Eine Verschiebung bzw. Blockung im Zeitraum ab dem 25. Jänner 2021 ist dabei möglich.

 

Selbsttests:

Zur weiteren Senkung des Infektionsrisikos sollen in Kombination mit den bereits gültigen Hygienemaßnahmen regelmäßige, freiwillige und kostenlose Antigen-Selbsttests in einem Rhythmus von mindestens einmal pro Woche am Schulstandort angeboten werden. Dazu stellt das BMBWF die nötigen Testkits zur Verfügung. 

Im Zusammenhang mit den Selbsttests ist Folgendes zu beachten:

 

Für Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe I findet idealerweise montags und ggf. nochmals mittwochs oder donnerstags die Antigen-Selbsttestung im Klassenverband an der Schule statt. Während der Testung soll der Raum gut gelüftet und der Mindestabstand zwischen den Testpersonen eingehalten werden. Personen, die gerade nicht den Antigen-Selbsttest durchführen, müssen einen MNS tragen. Bei positivem Antigen-Testergebnis kontaktiert die Schule 1450 und die örtliche Gesundheitsbehörde.

Für Schülerinnen und Schüler im Alter von unter 14 Jahren (Sekundarstufe I) ist eine Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten, dass ihr Kind den Test in der Schule durchführen darf, einzuholen. 

 

Betreuungsmöglichkeit für Schüler*innen geht weiter.

 

Leistungsfeststellungen

Gemäß C-SchVO 2019/20 § 7 Abs. 1 hat die Lehrperson eine Form der Leistungsbeurteilung zu wählen, die eine sichere Beurteilung zulässt. Über die Wahl der Form der Leistungsfeststellung und die Grundlagen für die Beurteilung entscheidet die Lehrperson. Die Beurteilungskriterien sind den Schülerinnen und Schülern bzw. Erziehungsberechtigten bekannt zu geben. Dies gilt in besonderer Weise auch für Phasen des ortsungebundenen Unterrichts. Sollten sich die Kriterien aufgrund des ortsungebundenen Unterrichts geändert haben, so ist dies ebenfalls zu kommunizieren.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Unterrichtssituation soll dem Wunsch von Schülerinnen und Schülern, Prüfungen abzulegen, nach Möglichkeit nachgekommen werden.2 Diese Prüfungen können auch im Wege der elektronischen Kommunikation durchgeführt werden.Wurden im ortsungebundenen Unterricht vom Schüler/von der Schülerin keine Leistungen erbracht, d.h. keine Arbeitsaufträge erfüllt, dann ist eine Beurteilung mit „Nicht genügend“ vorzunehmen.

Wir überlegen, den derzeitigen Notenstand wieder über Web Untis bis 24.1.2021 zu kommunizieren. Genaueres folgt.

Nach Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts kommt der pädagogischen Diagnostik besondere Bedeutung zu. „Informationsfeststellungen“ (z.B. Kompetenzchecks) sollen gezielt dafür genutzt werden, festzustellen, in welchen Teilgebieten eines Unterrichtsgegenstandes die Lehr-/Lernziele nicht erreicht wurden. Im Fachunterricht und gegebenenfalls im ergänzenden Unterricht (Förderunterricht, Ergänzungsunterricht) soll darauf Rücksicht genommen werden