Meet the composer!

„Komponisten sind doch schon alle tot, oder?“ Dieses Zitat aus einem Kindermund nahm Gunter Waldek, früherer Vizerektor der Bruckneruni Linz und Komponist aus Andorf zum Ausgangspunkt für ein spannendes Referat für SchülerInnen des Wahlfachs Musikerziehung der 8. Klassen. Ein Werk direkt vom Komponisten vorgestellt bekommen und jederzeit die Möglichkeiten haben, nachzufragen, war eine besonders spannende Erfahrung, neben dem interessanten Wissen um das Berufsfeld Komponist, den Problem und Chancen, denen ein Musikschaffender heutzutage ausgesetzt ist und den musikalischen Ansätzen heutiger Kompositionen, die erst morgen zur Musikgeschichte werden. Ein spannender und aufschlussreicher Eindruck und ein großartiges Zeichen von Interesse „von außen“ an den SchülerInnen, welchen wir dank Gunter Waldek teil werden durften.

Ö3 Wundertüte am Gym Schärding

Am 25. November ist der große Einsammel- und Mitbringtag für alte Handys... Bitte wirf ein: Beim Schülerkopierer, Aufgang zweiter und dritter Stock steht jeweils eine Sammelbox. 

https://www.facebook.com/gymschaerdingschuelervertretung/photos/a.722076127803282.1073741828.719250601419168/901399563204270/?type=1

 

INITIATIVE: Ein Sitzplatz für jede/n Schüler/in in allen Schulbussen!

Der ORF berichtet seit 22. Oktober 2014 in zahlreichen Reportagen, Berichten und Hörermeldungen auf Ö3 und Ö1 ausgiebig über die unzumutbaren Zustände in überfüllten Schulbussen - ausgehend von einer Ö3-Reportage über die Situation beim Gymnasium Dachsberg. Betroffen sind aber fast alle österreichischen Schulen am Land, insbesondere auch die SchülerInnen des Gymnasiums Schärding mit den vielen FahrschülerInnen.

Hoffnungslos überfüllte Busse mit bei weitem nicht ausreichenden Sitzplätzen sind eine enorme Gefährdung und ein großes Sicherheitsrisiko für unsere Kinder. Diese Situation ist durch ein Bundesgesetz gedeckt (Stichwort 3:2 Zählregel). Laut Verkehrsministerium ereignen sich jedes Jahr bei Schülertransporten rund 30 Unfälle mit durchschnittlich 40 Verletzten. Die Busunternehmer sind mit dieser Regelung ebenso unzufrieden wie wir

Die breite Medienberichterstattung hat gezeigt, dass dieses Problem in jedem Bundesland auf der Tagesordnung steht. Wir haben damit  Aufmerksamkeit und Sensibilisierung erreicht.

Das wollen wir nun mit einer Unterschriftenaktion nützen und mit deren Druck ein Umdenken bei den politisch Verantwortlichen und eine Gesetzesänderung erreichen.

Das Ziel ist es, die „3:2-Zählregel“ (für 3 SchülerInnen nur 2 Sitzplätze) ehestmöglich abzuschaffen. Nur gemeinsam und mit breiter Unterstützung kann eine Änderung möglich sein! 

Elternvertretung, Schülervertretung und Lehrerkollegium des BG/BRG/BORG Schärding wollen diese Aktion unbedingt unterstützen! Und dazu brauchen wir SIE/DICH!

Wir bitten Euch, bei Euren Verwandten, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen/innen Unterstützungsunterschriften zu sammeln.
Hier finden Sie die Unterschriftenliste.

Je mehr Unterschriften wir sammeln, umso wahrscheinlicher wird ein sicherer Transport von und zur Schule! Bitte bis spätestens Freitag, 28.11. Unterschrift beim Klassenvorstand abgeben. DANKE!! Sie kämpfen damit für die Sicherheit Ihrer Kinder auf dem Schulweg !

Dr. Karl Reininger                             Lukas Huber                          Dir. Brigitte Reisinger
Elternvereinsobmann                         Schulsprecher                         Direktorin

 

 

 

 

Gym Schärding entwarf Logo für Weltklassesportler

Mit einer besonders ehrenvollen Anfrage wandten sich die beiden international erfolgreichen Schärdinger Wildwasser-Kanuslalom-Athleten Violetta Oblinger-Peters und Helmut Oblinger an das BG/BRG/BORG. Sie baten darum, ein Logo für sie zu entwerfen. Diesem Wunsch wurde im Wahlpflichtfach Multimedia von Prof. Mag.art. Gottfried Pammer gerne entsprochen.

Die Klasse kreiirte einen Entwurf, der zwei Kanuten zeigt: je eine Figur formal und im Farbcode maskulin und feminin gehalten inklusive der Namen der beiden Spitzensportler. Violetta Oblinger-Peters und Helmut Oblinger waren davon sehr angetan, wie sie bei der Übergabe am 13.11. im Gym Schärding bestätigten. Jetzt entwerfen die Schülerinnen und Schüler auch noch Briefpapier und Visitenkarten für sie.

„Ein solcher Auftrag ist natürlich Ehrensache“, freut sich Dir. Mag. Brigitte Reisinger. Violetta Oblinger-Peters hat sowohl bei der Olympiade als bei den Weltmeisterschaften Bronze geholt, sie war Europameisterin und zuletzt gewann sie das British Open in London: Auf der Olympiastrecke von 2012 siegte sie im Kajak beim letzten internationalen Rennen der heurigen Wettkampfsaison. Helmut Oblinger war u.a. schon Europameister und im Spitzenfeld bei Weltmeisterschaften sowie bei Olympischen Spielen.

 

 

 

 

Heimtransfermöglichkeiten für die 4A/4B/4C/4D/5B

Um den SchülerInnen der 4A/4B/4C/4D und 5B bei Unterrichtsende um 13.50 Uhr am Dienstag
bzw. am Donnerstag ein langes Warten nach dem Nachmittagsunterricht zu ersparen,
gibt es für diese SchülerInnen folgende Heimtransfermöglichkeiten:

Heimtransfer 4A

Heimtransfer 4B

Heimtransfer 4C

Heimtransfer 4D

Heimtransfer 5B

Zu Besuch bei der fetten Henne

Berlintage der 7GRB vom 22.-25.Oktober 2014


Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins in dreieinhalb Tagen sehen, geht das? Das kommt auf die Planung an. Unser KV Frau Mag.a Sänger und Frau Dr.Fellinger hatten unsere Reise gut geplant. Und so schafften wir es, Unter den Linden zu "spazieren" (eher ein gehetzter Spaziergang, aufgrund der mangelnden Zeit), vor dem Brandenburger Tor Selfies zu machen und die amerikanische, französische und englische Botschaft zu sehen, den Reichstag zu besichtigen, in dessen Mitte der Adler, auch fette Henne genannt, thront, wir standen vor dem Holocaust-Mahnmal, gingen an den Resten der Berliner Mauer entlang, staunten über die Gebäude am Potsdamer Platz, unter anderem das Sony Center, besuchten ein Museum am Checkpoint Charlie, fuhren einige Male mit einem (zweistöckigen) Bus einige Male an der Siegessäule und dem Haus der Kulturen der Welt vorbei bis wir beim Bahnhof Zoo ausstiegen, um am Kurfürstendamm etwas shoppen zu gehen, Einige von uns sahen das nächtliche Berlin vom Fernsehturm aus, während die anderen am Alexanderplatz weilten, wo sie die Weltuhr bestaunten, unser kulturelles Wissen frischten wir im Neuen Museum und im Pergamonmuseum auf, wo wir die Büste der Nofretete bestaunten, zum Entspannen führten unsere Lehrerinnen uns in ein Schokogeschäft, an einem Abend brezelten wir uns etwas auf, und genossen im Chameleontheater eine Vorstellung, das Brecht Theater sahen wir nur von außen, genau wie das Konzerthaus am Gendarmenmarkt, wir froren vor der Baustelle des neuen Stadtschlosses, und schlenderten die Friedrichsstraße entlang.
Alles in allem kann man sagen, wenn man viel von Berlin in wenigen Tagen sehen will, braucht man gutes Schuhwerk und einen langen Atem.

 

M.-C. Reisner (Musik: Sleep alone - Two door cinema club)